TURN- UND SPORTVEREIN ROHRDORF | CH-5452 OBERROHRDORF AG

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Jutu Ausflug TSV Rohrdorf

Wurst eingepackt und Rucksack angeschnallt. Während die Erwachsenen gespannt den Wahlsonntag verfolgten, trafen sich 65 Kids des TSV Rohrdorfs zu einem abenteuerlichen Tag. Reges Geplauder durchdrang bereits früh die Sonntagsmorgenruhe vor dem Gemeindehaus in Oberrohrdorf. Der diesjährige Jugendturnen-Ausflug führte die Gruppe ins Fricktal auf den Sinnespfad. 

Obwohl die Zugfahrt nur kurz war, wurde der Rucksack auf der Fahrt bereits um einige Gummibärlis und Chips erleichtert. Nachdem der erste Hungeranflug gestillt war, wurden die weiteren Sinne des Menschen getestet. Der anfängliche Nebel störte die Mädchen und Jungen nicht, die Landschaft bei einer ersten Station durch ein Fernrohr genauer zu betrachten. Auch die Orientierung wurde mit einem kniffligen Labyrinth geprüft. Das Highlight war der Barfussweg, auf welchem über Tannzapfen gegangen sowie durch Schlamm und Wasser gewatet werden konnte. Zum Glück war unterdessen die Sonne gekommen. Nach einem Xylophon aus Holz kam die von Einigen schon lang ersehnte Feuerstelle. Die schnelleren Kids haben bereits für ein Feuer gesorgt und dem Bräteln stand nichts mehr im Wege. Das Schlangenbrot war ein beliebtes Mittagessen. Wem die Geduld fehlte, störte es nicht, das Brot schwarz oder noch als Teig zu essen. Nach dem Essen blieb allen genug Zeit, um sich im Wald auszutoben. Es wurden Hütten gebaut, Blätter gesucht und Verstecken gespielt.

Nicht schlecht staunten einige Sonntagsreisende, als die Schar am späteren Nachmittag – nach Rauch riechend, mit dreckigen Kleidern und Russ im Gesicht – den Bus in Gipf-Oberfrick wieder stürmte. Müde aber zufrieden kehrten alle wohlbehalten an den Ausgangspunkt zurück.

Besten Dank allen Leiterinnen und Leiter, die sich für den Tag Zeit genommen haben.

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14.09.2013

Wir haben einen Schweizermeister!

Sämi Jährmann wurde am Wochenende mit der ersten Aargauer Mannschaft zusammen mit vier Nati-Turnern Schweizermeister! Das ist ein Höhepunkt in der noch jungen Karriere des 14-jährigen Rohrdorfers. Andreas Gribi war in der zweiten Mannschaften des Aargaus eingeteilt und sicherte dort wichtige Punkte für das gesamte Team. Es reichte Ihnen auf den 5.Rang!

Gratulation an unsere zwei Profis! Ihr macht den TSV stolz!

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14.09.2013

3 Podestplätze am Zuger GETU-CUP in Unterägeri

Für die Turnerinnen der Kategorien 2 – 4 war dies der letzte Wettkampf der Saison.

Was wir mit dem GeTu Cup verbinden? Frühes Aufstehen für die Einen (K4 traf es dieses Mal), kleine Turnhalle für die Anderen (yöh isch die herzig – für die K2-er), einige verletzte Turnerinnen, die leider nicht mitturnen konnten, gutes Essen (genug Kaffee und Kuchen für die Betreuerinnen – Danke liebes OK-Team), Wespen für alle und ein Rangverlesen der etwas anderen Art. So wurden die Ehrenherren namentlich und mit dem Vermerk, dass man sie selber nach ihrer Telefonnummern fragen müsse, vorgestellt und zwecks Überbrückens eines Unterbruches (die Plakate der Sponsoren hielten der Schwerkraft nicht stand) wurde spontan LaOla Wellen bis zur Perfektion einstudiert. Man sieht für die Unterhaltung wurde gesorgt. 

Zuerst durften die K4-er ihren Wettkampf bestreiten. 2 Turnerinnen konnten verletzungsbedingt leider nicht starten. Die 4 verbleibenden Turnerinnen haben sich wacker geschlagen und es wurden 3 Auszeichnungen erturnt (23. Zehnder Stéphanie, 28. Zeindler Gioia, 47. Schürmann Martina). Bei den K3-er bereitete der Sprung einige Schwierigkeiten und die Betreuerinnen hätten sich gewünscht, dass das Einspringen gewertet worden wäre. Auszeichnungen gab es für Ungrad Anabelle, Rang 16 und Staubli Chiara, Rang 24. Die K2-er starteten mit der grössten Gruppe (10 Turnerinnen). Der Nachname der Drittplazierten bereitete beim Rangverlesen einige Schwierigkeiten. Er wurde elegant umgangen und Niki Haghrooyan durfte ihren Nachnamen gleich selber ins Mikrofon sprechen. Auszeichnungen durften noch 5 weitere Turnerinnen in Empfang nehmen: Feller Aline (25.), Holst Alina (36.), Ungrad Joline (37.), Macri Noemi (38.) und Roubtsova Anastassia (41.)  

Für die jüngeren Turnerinnen war es ein Erlebnis den hohen Ringübungen, die eleganten Bodenübungen, die schwungvollen Reckübungen und den drehfreudigen Sprüngen der „Grossen“ zuzuschauen. Um 19.00 Uhr, genau 12 Stunden nachdem die ersten Turnerinnen Besammlung hatten, hat das letzte Rangverlesen begonnen. Und mit diesen Resultaten ging ein langer Wettkampftag zu Ende. Im K5 erturnte Susan Al-Yafei einen Podestplatz. Sie wurde 2., auch Tanja Järmann holte sich eine Auszeichnung, sie wurde 43. Bei den K6 und K7-Turnerinnen reichte es nicht ganz für Auszeichnungen, dafür hat bei den Damen Nicole mit dem 3. Rang noch einmal einen Podestplatz belegen können. Wir gratulieren allen Turnerinnen zu ihrem tollen Wettkampf und ihrem Einsatz. Ganz speziell denen, die nicht erwähnt wurden und denen es dieses Mal nicht für eine Auszeichnung gereicht hat – aber sicher bei einem der nächsten Wettkämpfe...

Und zum Schluss, wusstet ihr, 
- dass es Wertungsrichter gibt, die mit 3 Stunden Schlaf auskommen, da sie nach dem Werten arbeiten gehen?
- dass unsere Betreuerinnen und Turnerinnen so geistesgegenwärtig sind, dass sie während einer Übung einer Turnerin die fehlenden Matten unters Reck schieben können?
- Und dass sich 4 Turnerinnen für die SM (Schweizer Meisterschaft) qualifiziert haben? Im K5 startet Susan Al-Yafei in der 1. und Lea Harder in der 2. Mannschaft. Bei den Damen haben Nicole Schmid und Tanja Schmid den Sprung in die Mannschaft geschafft. ♥-liche Gratulation!

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14.09.2013

Zuger Aerobic Cup

Am Samstag, 14. September 2013 wagten wir uns an unseren letzten Wettkampf der Saison, den Zuger Aerobic Cup. Nach dem Aufwärmen an der Sonne auf dem grossen Vorplatz der Eishockey-Arena durften wir uns in einer Vorstellungsrunde mit allen mitwirkenden Vereinen präsentieren. Kribbeln kam auf, mischten doch auch die „Grossen“ des Aerobic mit! Dann endlich war es soweit, wir marschierten ein, gaben unser Bestes und gingen eigentlich zufrieden vom Platz. Bei der Bekanntgabe der Note von 8.61 machte sich aber dann doch wieder die Enttäuschung breit. Eine feine Bündner Nusstorte heiterte uns wieder ein bisschen auf! Wir geben nicht auf – feilen weiter an unserer Technik, am Ausdruck und unserem Engagement!

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14.09.2013

Solide Rohrdorfer in Trimmis

Diesen Samstag war es soweit, der Entscheid fürs Geräteturnen, wer den Sprung an die SM schafft, ist gefallen. Der letzte Qualifikationswettkampf für die Schweizermeisterschaft fand in Trimmis Graubünden statt. Den Start machten unsere Turner der Katogerie 4. Weiter ging es dann mit leichter Verspätung in der Katogerie 5. Trotz steigender Temperatur in der Turnhalle und immer grösser werdender Verspätung, zeigten alle ihr Bestes. Den Abschluss des Tages wurde mit den Kategorien 6/7 und Herren gemacht. Der Wettkampf verlief für die Turner mehrheitlich sehr gut, auch wenn die einheimischen "Täfelibuebe" ab und zu mit etwas komischen Noten die Turner von Rohrdorf verwirrten. Um 20:00 Uhr haben dann alle den Wettkampf mehr oder weniger zufrieden abgeschlossen und konnten somit sich auf eine kalte Dusche freuen.

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07.09.2013

Bike Weekend

Biketour 2013
Grindelwald-Kleine Scheidegg-Wengen-Mürren-Grindelwald 

Bereits um 9.15 war die Bikegruppe in Grindelwald in den Startlöchern. Eine mit Sehenswürdigkeiten, 67 km lange, mit 2400 Höhenmetern gespickte Tour stand an und Petrus hatte es gut, sehr gut gemeint mit uns (Sonnenschein und perfekte Temperaturen).

Es ging sogleich auch happig los! Anstelle eines gemütlichen Einrollen gab es sofort den ersten ruppigen Anstieg. Bereits hatte der Tourguide die ersten Messer im Rücken gespürt (1. Gebot für die nächste Tour – einrollen, unbedingt einrollen).

Danach ging es „flott“ an den Öpfelchüchli mit Vanillesauce vorbei bis zum ersten Boxenstopp nach ca. 600 Höhenmetern. Für die einen war dann auch schon fast fertig, hatte doch Markus sein Bike in Einzelteile zerlegt, d.h. die Hinterachse gebrochen und tschüss... gemäss Monopoly „Zurück an den Start“. Der Rest der Gruppe „kletterte“ weiter hoch zur Kleinen Scheidegg, wo das Mittagessen eingeplant war. Die Bergwelt mit Eiger, Mönch und Jungfrau, dazu noch das schneebedeckte Silberhorn - Wahnsinn!

Mit aufgefüllten Speichern wurde die erste Talfahrt in Angriff genommen. Auf zuerst breiten Schotterwegen führte die Strecke von der Kleinen Scheidegg nach Wengen und weiter auf einem abwechslungsreichen, anspruchsvolleren Trail nach Lauterbrunnen. Dieser erste Downhill entschädigte schon einmal für den nahrhaften Aufstieg, auch mit dem Wissen, dass es auf der anderen Talseite wieder hochgeht.

Schauen wir mal wo Markus ist? „Ich bin in Interlaken“. Hallooooo??? Falsche Seite – „Wir sehen uns dann in Stechelberg.“

Wieder gings den Berg hoch, auf breiten Wegen - Spitzkehre um Spitzkehre bis zur nächsten Zwischenverpflegung. Biberli, Cola-Shots (keine Angst - ohne Alkohol!) und Bananen wurden eingeworfen. „Noch eine Spitzkehre und dann flach weiter nach Mürren.“  Muss dieser Tourguide ein Vollpfosten sein, zeigte doch das GPS noch mindestens 500 HM an. Dieses Teilstück darf schlechthin als Nagelprobe für die Bikegruppe bezeichnet werden, trieb diese „Flachetappe“ dem Ehrenpräsi doch wirklich Gedanken in den Kopf, sich verfrüht auf die Abfahrt zu machen (Zitat „Flasche leer“). Es haben sich aber alle durchgebissen bis zum nächsten Stopp in der Winteregg.

War da nicht noch was?? Bereits zum 2. Mal hat der Tourguide die Messer im Rücken gespürt (2. Gebot für die nächste Tour – andere Motivationsmittel finden anstelle der Parolenausgabe „Flachetappe“ ).

War da nicht noch etwas?? Nach dem Motto „der Kluge fährt im Zuge“-welche Überraschung - fuhr Markus mit der Bahn auf der Winteregg ein! Mit neuem Material zurück im Trupp und mit ein paar Höhenmetern weniger in den Beinen als der Rest der Gruppe. „Alle Mann an Bord“ ging es nur noch unwesentlich hoch bis Mürren! Höher geht’s nimmer für heute.

Den Trail von Mürren nach Gimmelwald bis Stechelberg war genial aber leider auch zu kurz und doch entschädigte er für all die knackigen Aufstiege. Wieder im Tal angekommen wurde etwas fürs das Seelenwohl gemacht und wir genossen ein kühles Rugenbräu. Auch das hat/hatte Platz auf der Biketour und Luft für doofe Sprüche war auch noch vorhanden.

Jetzt endlich, Flachetappe! Euphorisiert fuhren wir zwischen Wanderern, entlang der weissen Lütschine via Lauterbrunnen nach Zweilütschinen. 

Die letzten 12 km und ca. 350 Hm (was zwischenzeitlich allen sowas von egal war) standen noch an, doch bereits die erste Steigung „feuerte“ in den Beinen und leises Fluchen war zu hören. Aber alle haben gefinisht. Müde, stolz und mit grossem Durst sind wir um 18.15 vor dem Mountainhostel eingefahren. 

Der Tourguide versuchte nocheinmal die Truppe für sich zu gewinnen bzw. zu bestechen mit einem weiteren Rugenbräu, was auch gelang bis sie merkten, dass es keinen Massagedienst gibt (3. Gebot für die nächste Tour – Massage, unbedingt Massage organisieren!). Aus Mangel an Alternativen wurde halt das Duschen etwas intensiver genossen bzw. schon fast exzessiv ausgelebt.

Das Nachtessen hatte sich wirklich jeder hart verdient – fuhr doch auch der Ortsbus nicht mehr. Letzte Fahrt 19.23.

Also nahmen wir den Weg zum Restaurant unter die Füsse. Getreu dem Tagesmotto mit Höhenmetern (4. Gebot für die nächste Tour – Ein Restaurant muss in der Nähe der Unterkunft sein!) 

Während dem Nachtessen nahmen die Lebensgeister der Bikegruppe kontinuierlich ab und alle waren froh, dass der Retourweg bergab ging. Zähneputzen etc. wurde schnellst möglichst erledigt und Ruhe war im Zimmer, aber nicht für Lange.

Ich freue mich jetzt schon, unter Berücksichtigung der obigen Gebote, auf eine neue Tour im 2014!

 „The Tourguide“aka Roger

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01.09.2013

Jugi-Finaltag Sport Union Schweiz 2013

Mit drei Mädchen, welche sich am Jugitag in Widen für das Finale qualifiziert hatten, ging es heute früh am Morgen auf nach Murten. Die Gesichter zwar alle noch etwas verschlafen aber doch voll motiviert, auf den bevorstehenden Tag. Die Disziplinen Seilspringen, Ballweitwurf, Kugelstossen, Hindernislauf und Slalomlauf waren im nu geschafft. Beim Schnelllauf war allerdings etwas Geduld gefragt, aber auch dort konnten wir danach unser Bestes geben. So war schnell Mittagszeit und wird durften uns mit feinen „Hörnli und Ghacktem“ etwas stärken. Da wir zu wenig Teilnehmer für die Gruppenwettkämpfe hatten, ging unser Tag in Murten am frühen Nachittag auch bereits wieder zu Ende. Etwas müde, aber um eine tolle Erfahrung reicher, machten wir uns wieder auf den Heimweg! 

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KMS SG in Sevelen

Weit weit weg...war der Wettkampf der Geräteturnerinnen. Am  Sonntag 1. September machten sich die Turnerinnen der Kategorien 5-7/D nach Sevelen SG auf ihren Qualiwettkampf für die SM zu bestreiten. 
Freud und Leid gabs in der Kategorie 5. Freude bei Susan Al-Yafei, welche sich die Silbermedaille erturnte, Leid bei Lea Harder, welche sich am Fuss verletzte und dies bereits am ersten Gerät.

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Der TSV Rohrdorf geht an die Gymnaestrada 2019 in Dornbirn! Gemeinsam mit mehreren Turnvereinen aus der Region sind wir "The Rock New Formation". Mehr Infos gibt's hier.